Sklaverei oder Selbstbestimmung der Staaten: Was war der Grund für den Sezessionskrieg?

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CaptainMorgan
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Sklaverei oder Selbstbestimmung der Staaten: Was war der Grund für den Sezessionskrieg?

Beitrag von CaptainMorgan »

Darüber, welchen Grund es letztlich für den Ausbruch des Sezessiosnkrieges gab, wird auch heute noch heiß diskutiert. Aus Sicht des Südens spielte die Frage, ob die Sklaverei erlaubt oder verboten sein soll, für ihre Sezession keine oder nur untergeordnete Rolle. Den "Rebs" sei es in erster Linie darum gegangen, ihre Freiheit zu verteidigen um selbst bestimmen zu können was erlaubt seo und was nicht. Andererseits war für die Union lange Zeit der Hauptgrund für den Konflikt die Union zu bewahren und die Einheit der amerikanischen Nation zu retten.

Wie seht ihr das?

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CaptainMorgan
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Re: Sklaverei oder Selbstbestimmung der Staaten: Was war der Grund für den Sezessionskrieg?

Beitrag von CaptainMorgan »

Da sich von euch bisher leider noch niemand geäußert hat gebe ich mal meinen Senf dazu. ;)

Ich für meinen Teil bin felsenfest davon überzeugt, dass die Frage nach dem Grund des Ausbruchs des Bürgerkriegs sich nicht ohne die Frage der Sklaverei, und welchen Stellenwert sie in der US-amerikanischen Gesellschaft (vor allem in den Südstaaten) hatte, beantworten lässt. Aus meiner Sicht war die Frage, ob eine Zentralregierung in Washington Einzelstaaten "Vorschriften" machen darf oder nicht, von den dann abtrünnigen Südstaaten nur vorgeschoben war um ihren Abfall von der Union irgendwie (vor allem sich selbst gegenüber) zu rechtfertigen.

An der Frage, ob eine demokratische Gesellschaft wirklich frei sein kann wenn sie an der Sklaverei festhält, entzündeten sowohl in den Nord- als auch Südtsaaten spätestens seit den 1820er Jahren die Gemüter. Spätestens in den 1850er Jahren waren die Sklaverei die zentrale und alles entscheidene Frage in der Innenpolitik der USA. Und damit einhergehend ist es auch kein Zufall dass sich die Südstaaten kurz nach der Wahl Lincolns zum US-Präsidenten von der Union lossagten und sich in den Konföderierten Staaten von Amerika zusammenschlossen. Und noch ein Indiz gibt es: Die Verfassung der CSA war so ziemlich deckungsgleich mit der der USA, es fehlte allerdings der Passus in dem festgehalten wurde dass alle Menschen vor Gott gleich geschaffen sind. Alleine diese Tatsache ist Beleg dafür dass die Südstaaten und die CSA im Kern auf eine rassistische Ideologie gründeten.

Tiziateur
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Re: Sklaverei oder Selbstbestimmung der Staaten: Was war der Grund für den Sezessionskrieg?

Beitrag von Tiziateur »

Nicht unbedingt rassischtisch würde ich sagen, sondern aus der Sicht der Südstaaten (nicht meine Sicht) wirtschaftlich notwendig.
Die Hauptwirtschaft der Südstaaten (Tabak/ Baumwolle) fußte in ihrer Wirtschaftlichkeit ja auf Sklavenarbeit, während im Norden die industrielle Wirtschaft ja erfolgreich lief. Aus Sicht der Südstaaten blieb ihnen wirtschaftlich gar nichts anderes übrig.
Das es zum Krieg kommen musste war somit auf kurz und lang leider unüberbrückbar.
Jede Seite versuchte nun den Kriegsausbruch der anderen zu zuschieben.
Der Norden war wirtschaftlich wesentlich weiter entwickelt er war quasi die neue Welt, den Süden kann man mit der untergehenden alten Welt vergleichen.
Der Norden hat wegen seiner eher unfähigen Generäle ständig mit einem Arm hinter seinem Rücken gekämpft. Aus Blick der wirtschaftlichen Macht hätte er den Süden umgehend erdrückt. Aber wie der Sezessionskrieg zeigte ist wirtschaftliche Macht nicht das einzige im Krieg, aber letztendlich fast immer entscheidende.

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CaptainMorgan
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Re: Sklaverei oder Selbstbestimmung der Staaten: Was war der Grund für den Sezessionskrieg?

Beitrag von CaptainMorgan »

Tiziateur hat geschrieben:
Mi Apr 15, 2020 2:06 pm
Nicht unbedingt rassischtisch würde ich sagen, sondern aus der Sicht der Südstaaten (nicht meine Sicht) wirtschaftlich notwendig.
Die Hauptwirtschaft der Südstaaten (Tabak/ Baumwolle) fußte in ihrer Wirtschaftlichkeit ja auf Sklavenarbeit, während im Norden die industrielle Wirtschaft ja erfolgreich lief.
Aus Sicht der Südstaaten blieb ihnen wirtschaftlich gar nichts anderes übrig.
Das es zum Krieg kommen musste war somit auf kurz und lang leider unüberbrückbar.
Jede Seite versuchte nun den Kriegsausbruch der anderen zu zuschieben.

Der Norden war wirtschaftlich wesentlich weiter entwickelt er war quasi die neue Welt, den Süden kann man mit der untergehenden alten Welt vergleichen.
Der Norden hat wegen seiner eher unfähigen Generäle ständig mit einem Arm hinter seinem Rücken gekämpft. Aus Blick der wirtschaftlichen Macht hätte er den Süden umgehend erdrückt. Aber wie der Sezessionskrieg zeigte ist wirtschaftliche Macht nicht das einzige im Krieg, aber letztendlich fast immer entscheidende.
Schön dass du geantwortet hast. Ich würde gerne auf ein paar Punkte eingehen:

1. Nun, die Frage ob die Südstaaten letztlich aus wirtschaftlichen Gründen die Sklaverei benötigt haben ist einerseits sehr umstritten und andererseits heute, nach über 150 Jahren, auch schwer zu beantworten. Fakt ist aber: Eine Gesellschaft, die den Wert eines Menschen an seiner Hautfarbe oder Herkunft (schwarz. bzw. weiß) festmacht und daher Menschen unterschiedlicher Hautfarbe unterschiedlich behandelt (Sklave oder nicht) kann nur rassistisch sein, da kann es keine zwei Meinungen geben. Die Konföderation der Vereinigten Staaten war ein rassistischer Staat, das ist eine historische Tatsache.

2. Die Konflikte im Vorfeld des Sezessionskrieges, die immer wieder geschlossenen Kompromisse (z.B. Missouri-Kompromiss: https://de.wikipedia.org/wiki/Missouri-Kompromiss) haben die Frage der Sklaverei nicht gelöst, sondern eine weitere Spaltung der Gesellschaft und eine Radikalisierung der öffentlichen Meinung begünstigt. Letztlich war der amerikanische Brügerkrieg ein bewaffneter Konflikt, der ausgefochten werden musste, um die Sklavenfrage endgültig zu klären. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich Abraham Lincoln dieser Tatsache auch bewusst war.

3. Das ist korrekt, vor allem durch die Unfähigkeit und Zögerlichkeit der verantwortlichen Generäle, vor allem der Potomac-Armee, haben lange Zeit dafür gesorgt, dass die Union ihre Übermacht gegenüber der viel kleineren und deutlich schwächeren Südstaatenarmee nicht ausspielen konnten (man denke nur an McClellan, wohl der unfähigste und dabei von sich voreingenommenste General, der je ein größeres Heer befehligt hat). Zudem hatten die Konföderierten mit General Robert E. Lee wohl den fähigsten Kommandeur seiner Zeit.

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André
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Re: Sklaverei oder Selbstbestimmung der Staaten: Was war der Grund für den Sezessionskrieg?

Beitrag von André »

CaptainMorgan hat geschrieben:
Mi Apr 15, 2020 12:32 pm
Da sich von euch bisher leider noch niemand geäußert hat gebe ich mal meinen Senf dazu. ;)

Ich für meinen Teil bin felsenfest davon überzeugt, dass die Frage nach dem Grund des Ausbruchs des Bürgerkriegs sich nicht ohne die Frage der Sklaverei, und welchen Stellenwert sie in der US-amerikanischen Gesellschaft (vor allem in den Südstaaten) hatte, beantworten lässt. Aus meiner Sicht war die Frage, ob eine Zentralregierung in Washington Einzelstaaten "Vorschriften" machen darf oder nicht, von den dann abtrünnigen Südstaaten nur vorgeschoben war um ihren Abfall von der Union irgendwie (vor allem sich selbst gegenüber) zu rechtfertigen.

An der Frage, ob eine demokratische Gesellschaft wirklich frei sein kann wenn sie an der Sklaverei festhält, entzündeten sowohl in den Nord- als auch Südtsaaten spätestens seit den 1820er Jahren die Gemüter. Spätestens in den 1850er Jahren waren die Sklaverei die zentrale und alles entscheidene Frage in der Innenpolitik der USA. Und damit einhergehend ist es auch kein Zufall dass sich die Südstaaten kurz nach der Wahl Lincolns zum US-Präsidenten von der Union lossagten und sich in den Konföderierten Staaten von Amerika zusammenschlossen. Und noch ein Indiz gibt es: Die Verfassung der CSA war so ziemlich deckungsgleich mit der der USA, es fehlte allerdings der Passus in dem festgehalten wurde dass alle Menschen vor Gott gleich geschaffen sind. Alleine diese Tatsache ist Beleg dafür dass die Südstaaten und die CSA im Kern auf eine rassistische Ideologie gründeten.
Also ich für meinen Teil kann nur so meine Sicht darlegen:
Es gab durchaus fortschrittliche Kräfte in den USA, welche das damalige System (Sei es auf nationaler oder internationaler Politik) ablehnten und Veränderungen herbeiführen wollten. Lincoln. war meines Erachtens sehr fortschrittlich was die Situation im Land betroffen hat. Eine Soziale Ader welche sich zum Beispiel um die Frage der Löhne etc befasste, wollte er hingegen nicht.
Der Kapitalismus ist in den USA so verankert wie sonst nirgends.
Ich hätte mir da weitaus mehr erhofft.
Was den Krieg und Ursachen betrifft, komme ich noch dazu

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Re: Sklaverei oder Selbstbestimmung der Staaten: Was war der Grund für den Sezessionskrieg?

Beitrag von Tiziateur »

CaptainMorgan hat geschrieben:
Mi Apr 15, 2020 3:40 pm
Tiziateur hat geschrieben:
Mi Apr 15, 2020 2:06 pm
Nicht unbedingt rassischtisch würde ich sagen, sondern aus der Sicht der Südstaaten (nicht meine Sicht) wirtschaftlich notwendig.
Die Hauptwirtschaft der Südstaaten (Tabak/ Baumwolle) fußte in ihrer Wirtschaftlichkeit ja auf Sklavenarbeit, während im Norden die industrielle Wirtschaft ja erfolgreich lief.
Aus Sicht der Südstaaten blieb ihnen wirtschaftlich gar nichts anderes übrig.
Das es zum Krieg kommen musste war somit auf kurz und lang leider unüberbrückbar.
Jede Seite versuchte nun den Kriegsausbruch der anderen zu zuschieben.

Der Norden war wirtschaftlich wesentlich weiter entwickelt er war quasi die neue Welt, den Süden kann man mit der untergehenden alten Welt vergleichen.
Der Norden hat wegen seiner eher unfähigen Generäle ständig mit einem Arm hinter seinem Rücken gekämpft. Aus Blick der wirtschaftlichen Macht hätte er den Süden umgehend erdrückt. Aber wie der Sezessionskrieg zeigte ist wirtschaftliche Macht nicht das einzige im Krieg, aber letztendlich fast immer entscheidende.
Schön dass du geantwortet hast. Ich würde gerne auf ein paar Punkte eingehen:

1. Nun, die Frage ob die Südstaaten letztlich aus wirtschaftlichen Gründen die Sklaverei benötigt haben ist einerseits sehr umstritten und andererseits heute, nach über 150 Jahren, auch schwer zu beantworten. Fakt ist aber: Eine Gesellschaft, die den Wert eines Menschen an seiner Hautfarbe oder Herkunft (schwarz. bzw. weiß) festmacht und daher Menschen unterschiedlicher Hautfarbe unterschiedlich behandelt (Sklave oder nicht) kann nur rassistisch sein, da kann es keine zwei Meinungen geben. Die Konföderation der Vereinigten Staaten war ein rassistischer Staat, das ist eine historische Tatsache.

2. Die Konflikte im Vorfeld des Sezessionskrieges, die immer wieder geschlossenen Kompromisse (z.B. Missouri-Kompromiss: https://de.wikipedia.org/wiki/Missouri-Kompromiss) haben die Frage der Sklaverei nicht gelöst, sondern eine weitere Spaltung der Gesellschaft und eine Radikalisierung der öffentlichen Meinung begünstigt. Letztlich war der amerikanische Brügerkrieg ein bewaffneter Konflikt, der ausgefochten werden musste, um die Sklavenfrage endgültig zu klären. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich Abraham Lincoln dieser Tatsache auch bewusst war.

3. Das ist korrekt, vor allem durch die Unfähigkeit und Zögerlichkeit der verantwortlichen Generäle, vor allem der Potomac-Armee, haben lange Zeit dafür gesorgt, dass die Union ihre Übermacht gegenüber der viel kleineren und deutlich schwächeren Südstaatenarmee nicht ausspielen konnten (man denke nur an McClellan, wohl der unfähigste und dabei von sich voreingenommenste General, der je ein größeres Heer befehligt hat). Zudem hatten die Konföderierten mit General Robert E. Lee wohl den fähigsten Kommandeur seiner Zeit.
Ich sage ja nicht, das es aus heutiger Sicht nicht rassischtisch ist. Aus damaliger Sicht des Südes war es wirtschaftlich überlebensnotwendig die Rassismusfrage so zu sehen! Es ist auch nicht meine Ansicht. Aber es ist die Ansicht der reichen Südstaatler gewesen, die wussten das ihre alte Welt nur mit Sklaven existieren konnten.

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CaptainMorgan
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Re: Sklaverei oder Selbstbestimmung der Staaten: Was war der Grund für den Sezessionskrieg?

Beitrag von CaptainMorgan »

André hat geschrieben:
Mi Apr 15, 2020 4:46 pm
Also ich für meinen Teil kann nur so meine Sicht darlegen:
Es gab durchaus fortschrittliche Kräfte in den USA, welche das damalige System (Sei es auf nationaler oder internationaler Politik) ablehnten und Veränderungen herbeiführen wollten. Lincoln. war meines Erachtens sehr fortschrittlich was die Situation im Land betroffen hat. Eine Soziale Ader welche sich zum Beispiel um die Frage der Löhne etc befasste, wollte er hingegen nicht.
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Ich hätte mir da weitaus mehr erhofft.
Was den Krieg und Ursachen betrifft, komme ich noch dazu
Man darf nicht vergessen: Lincoln war ein gemäßigter Sklavereigegner und kein Abolitionist. Anfangs war sein Bestreben, die Sklaverei auf die bereits bestehenden Sklavenstaaten zu beschränken. Er war der Überzeugung, mit dem fortschreitenden Wachsen der USA nach Westen und dem gleichzeitigen Eindämmen der Sklaverei auf die Staaten, in denen die Sklaverei bereits legal war, würde sich die Sklavenfrage mit der Zeit von selbst lösen. Für diesen Kurs wurde er von den Abolitionisten, z.B. Frederick Douglass, scharf kritisiert. Im Laufe des Krieges aber sah Lincoln aber ein, dass seine zurückhaltende Art die Frage nicht lösen würde. Dementsprechend besann er sich schließlich gottseidank eines Besseren und befreite erst die Sklaven im Süden per Gesetz (Emanzipationsproklomation) und sorgte schließlich dafür, dass der 13. Verfassungszusatz, der die Sklaverei ächtete, durch den Kongress verabschiedet wurde. Erst, als die Befreiung der Sklaven und die Abschaffung der Sklaverei zum Kriegsziel erklärt wurde, bekam die Unionsarmee das Momentum das nötig war den Süden zu besiegen. Und gleichzeitig wurde damit erreicht, dass sich die europäischen Großmächte (allen voran Großbritannien und Frankreich) aus dem Konflikt letztlich heraushielten.
Zuletzt geändert von CaptainMorgan am Mi Apr 15, 2020 6:14 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Sklaverei oder Selbstbestimmung der Staaten: Was war der Grund für den Sezessionskrieg?

Beitrag von CaptainMorgan »

Tiziateur hat geschrieben:
Mi Apr 15, 2020 5:14 pm
Ich sage ja nicht, das es aus heutiger Sicht nicht rassischtisch ist. Aus damaliger Sicht des Südes war es wirtschaftlich überlebensnotwendig die Rassismusfrage so zu sehen! Es ist auch nicht meine Ansicht. Aber es ist die Ansicht der reichen Südstaatler gewesen, die wussten das ihre alte Welt nur mit Sklaven existieren konnten.
Dass die reichen Sklavenbesitzer, deren Reichtum und Vermögen auf den Erhalt der Sklaverei gründete, die Sache natürlich anders sahen liegt in der Natur der Sache. ;)

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